Modulare Software-Tools – Effizienz durch passgenaue Lösungen
Beim Etikettendruck sollte nicht der maximale Funktionsumfang im Vordergrund stehen, sondern eine Lösung, die möglichst exakt zu Ihrer Anwendung passt. Modular aufgebaute Software-Tools ermöglichen eine präzise Anpassung an individuelle Anforderungen.
So nutzen Sie nur die Funktionen, die Sie tatsächlich benötigen und optimieren Ihre Prozesse nachhaltig. Das Ergebnis: Zuverlässiger, effizienter und wartungsarmer Etikettendruck.
Einfach in der Bedienung – Einfach zu verstehen.
LPC – Labelstar Printer Control: Der Drucker als steuernde Einheit
Mit LPC verwalten und steuern Sie alle Eingaben direkt am Drucker, ganz ohne Bedienung an einem PC. Dank zentraler Verwaltung von Druckvorlagen und -daten wird das Risiko von Fehldrucken minimiert: Alle Drucker greifen auf dieselben, zentral gepflegten und verwalteten Daten.
Über eine zentrale Konfiguration lassen sich mehrere Drucker parallel steuern. LPC erstellt aus den eingegebenen Daten automatisch eine XML-Datei, die entweder die Verzeichnisüberwachung von Labelstar Office oder Loftware Automation auslöst. Alternativ können auch PRN-Dateien verwendet werden.
Die optionale Anbindung an eine SQL-Datenbank ermöglicht zusätzlich die Nutzung dynamischer Abfragen und individueller Datenbankinhalte – für maximale Flexibilität und automatisierte Druckprozesse.
- Benutzereingaben am Drucker durch Softwaresteuerung
- Zentrale Verwaltung von Etikettenvorlagen
- Einheitliche Daten
- Keine Auswahl falscher Dateien möglich
- Keine Speicherkarte notwendig
- Dynamische Inhalte möglich (mit Hilfe einer SQL-Datenbank)
- Dynamische Abfragen am Drucker
- Verwendung von Labelstar Office, Loftware Designer und Automation, Microsoft Word usw. möglich
- Einfache Konfiguration einer komplexen Anwendung möglich
- Automatische Steuerung durch Dienst (fortlaufende Abfragen ohne manuellen Eingriff)

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SPP – Silent PDF Printer: Automatisierter PDF-Druck
Mit SPP werden Verzeichnisse überwacht, in denen PDF-Dateien abgelegt werden. Die Dateien werden automatisch erkannt, in die CVPL-Druckersprache konvertiert und direkt an den Drucker gesendet – ganz ohne manuelle Eingriffe im Silent Modus.
Systeme wie SAP können PDF-Dateien direkt erzeugen und drucken, ohne zusätzliche Software. Weil in PDF-Dateien bereits alle Schriftformate enthalten sind, entfällt die nachträgliche Installation spezieller Schriftarten auf dem Drucker – für einen schnellen, fehlerfreien und automatisierten Druckprozess.
- Ein Dienst mit interner Verzeichnisüberwachung prüft selbstständig nach neuen PDF-Dateien, analysiert deren Format und schickt die Daten an den gewünschten Drucker
- Kein manueller Ausdruck über ein Drittprogramm notwendig
- Archivierung der PDF-Datei bei Druckfehler
- Feinabgleich oder zusätzliche Inhalte (z.B. Datum, Uhrzeit) durch Anpassungen im Druckertreiber möglich

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LTC – Labelstar TCP/IP Control: Eingehende Daten via TCP/IP verarbeiten
LTC arbeitet als TCP-Server und verarbeitet eingehende Daten von TCP-Clients. Diese Daten werden automatisch analysiert, in XML umgewandelt und direkt an die Labelstar Verzeichnisüberwachung zur Generierung des Druckauftrages weitergeleitet.
Dank flexibler Filtertechnologie verarbeitet LTC nicht nur standardisierte XML- und CSV-Dateien, sondern auch unstrukturierte Texte und GS1-Barcodedaten.
- Einfache Konfiguration der Drucker und Etikettendaten
- Serielle Zuordnung der Eingangsdaten mit den Objektnamen des Etikettes
- Filter für bestimmte Textpositionen und Längen in ASCII-Dateien
- Definierbare Suche nach Application Identifier (AI) in GS1-Daten
- Direkte Verwendung von PRN-Dateien möglich
- Direkte Weiterleitung der Daten an die Verzeichnisüberwachung möglich

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Systemvoraussetzungen
- Windows 10 oder neuer
- .NET Framework 4.8
- Aktueller Valentin Druckertreiber
- Aktuelle Valentin Drucker (ab SH3)